Diese Feststellung verwirrt einige Leute, die glauben, daß die Chiropractic ausschließlich für Rückenprobleme zuständig ist. In Wirklichkeit befasst sich die Chiropractic mit der Korrektur von Nervenblockaden (Subluxationen). Nervenblockaden sind Bereiche, in denen Störungen des Nervensystems vorliegen, die durch Druck oder Reizung von den Wirbeln hervorgerufen werden können. Chiropraktiker korrigieren diese Nervenblockaden. Die häufigste Ursache hierfür ist bei Säuglingen der Geburtsvorgang.
Amerikanische Chiropraktiker warnen schon lange die Öffentlichkeit vor den Gefahren für die Neugeborenen durch den heute üblichen Geburtsvorgang. Die Geburt ist ein natürliches Phänomen, das nicht als Krankheitszustand betrachtet oder behandelt werden sollte. Es werden jedoch bei dem Versuch die Geburt zu "lenken" viele Probleme geschaffen.
Die am häufigsten auftretende Gefahr bei der Geburt, vor der Chiropraktiker warnen, ist das Geburtstrauma, das die Bildung von Nervenblockaden verursacht.
Zahlreiche Artikel und Experten in den USA haben vor den Schäden gewarnt, die während des üblichen Geburtsvorgangs im Nervensystem des Halses eines Neugeborenen auftreten können. Diese Schäden reichen von leichten Nervenblockaden im oberen Halswirbelbereich (Atlas) bis hin zu schweren Blockaden, die Schädigungen des Rückenmarks, oder Blutungen und Probleme im zentralen Nervensystem hervorrufen können.
Viele Autoritäten auf diesem Gebiet weisen darauf hin, dass sowohl die Position der Mutter während des Geburtsvorgangs, gekoppelt mit dem Ziehen des entbindenden Arztes, viel mit der Erzeugung dieser subluxationsabhängigen Probleme zu tun hat. Wenn die entbindende Mutter auf dem Rücken liegt, arbeitet sie nicht nur teilweise gegen die Schwerkraft, sondern sie hat auch die Beckenöffnung damit verringert. Diese zwei Faktoren erfordern dann von dem behandelnden Arzt, stärker am Kopf des Kindes zu ziehen (in der Regel mit ca. 23kg Kraft). Dieses verstärkte Ziehen und Drehen während des Geburtsvorgangs, gekoppelt mit der Verkleinerung der Beckenöffnung und der ungenügenden Ausrichtung auf die Schwerkraft schaffen oft die Voraussetzung für ein
Geburtstrauma, Nervenblockaden und die daraus resultierenden Probleme.
Mutter auf dem Rücken liegt, arbeitet sie nicht nur teilweise gegen die Schwerkraft, sondern sie hat auch die Beckenöffnung damit verringert. Diese zwei Faktoren erfordern dann von dem behandelnden Arzt, stärker am Kopf des Kindes zu ziehen (in der Regel mit ca. 23kg Kraft). Dieses verstärkte Ziehen und Drehen während des Geburtsvorgangs, gekoppelt mit der Verkleinerung der Beckenöffnung und der ungenügenden Ausrichtung auf die Schwerkraft schaffen oft die Voraussetzung für ein Geburtstrauma, Nervenblockaden und die daraus resultierenden Probleme
Die Folgen solcher Nervenblockaden für die Gesundheit des Neugeborenen können sowohl unmittelbar erfolgen, aber auch zu versteckten Problemen führen, die erst nach Jahren zum Vorschein kommen. Einige der unmittelbaren und tragischen Folgen, die dokumentiert wurden, sind Verletzungen des Rückenmarks und des Hirnstamms, Hirnblutungen und -schwellungen, neurologische Ausfälle, Atmungsprobleme und sogar plötzlicher Kindstod.
Die Langzeitfolgen sind so vielfältig wie das Nervensystem selbst. Einige der am häufigsten erwähnten Probleme, die mit dem Geburtstrauma in Verbindung stehen, sind Lernschwächen, Kopfschmerzen, Seh- und Hörschwierigkeiten, bestimmte Formen von Lähmungen , gestörte Motorik und eine Anzahl von Funktionsstörungen des Immunsystems .Verzögerte Entwicklungen beim Sprechen (Stottern) oder Bettnässen werden ebenso Nervenblockaden zugeschrieben wie häufige Erkältungen oder Ohreninfekte .
Viele Experten raten dazu, die Geburt wie einen normalen und natürlichen Prozess zu behandeln. Eine ihrer Empfehlungen ist, dass die gewählte Geburtsstellung aufrecht, entweder sitzend oder hockend, sein sollte, um die Schwerkraft zur Unterstützung des Geburtsvorgangs zu nutzen. Dies führt dazu, dass weniger Kraft für die Entbindung benötigt wird und das Trauma und die mit den Nervenblockaden verbundenen Folgen verringert werden.
Chiropraktiker in den USA betonen seit Jahren, wie wichtig es ist, Neugeborene auf Nervenblockaden untersuchen zu lassen. Die Kontrolle der Wirbelsäule eines Säuglings ist schmerzlos und einfach. Die Bedeutung für ein sich entwickelndes Kind, frei von Nervenblockaden zu sein, ist nicht zu unterschätzen! Sogar Säuglinge, die gesund zu sein scheinen, können Nervenblockaden durch ein Geburtstrauma haben.
Alle Babys verdienen die besten Chancen auf ein gesundes, glückliches Leben. Babys verdienen amerikanische Chiropractic.